Experimentierkasten statt Kinderspielzeug Salzkrebse züchten

Experimentierkasten als Alternative

In der heutigen Zeit mangelt es den meisten Kindern in Deutschland nicht an Kinderspielzeug. Zu jedem Anlass schenken Eltern und Verwandte Ihnen neue Puppen, Dinosaurier oder Autos. Deshalb wird es immer wichtiger abzuwägen, welche Art von Spielzeug wirklich sinnvoll ist. Natürlich soll ein Kind eine gewisse Auswahl haben, damit ihm nicht langweilig wird, doch zu viel Kinderspielzeug ruft nur eine Reizüberflutung hervor. Ein Experimentierkasten bietet zu gewöhnlichem Kinderspielzeug eine willkommene Abwechslung. Dabei werden die Kinder selbst aktiv und die Aufmerksamkeit wird geschult. Beim Spielen mit einem solchen Kinderspielzeug lernen die Kleinen zusätzlich noch etwas.

Salzkrebse

Ein Beispiel für einen solchen Experimentierkasten ist der zum Thema Salzkrebse. Hier züchten die Kinder die kleinste im Wasser lebende Krustentierart der Welt heran. Die Kinder haben es dann also mit lebenden Tieren zu tun. Dies regt die Aufmerksamkeit besonders an. Die Kinder interessieren sich für die Entwicklung der Tiere und können deren Wachstum mit verfolgen. Somit bleibt dieses Kinderspielzeug spannend.

Selbst züchten

Der Experimentierkasten zum Salzkrebszüchten von Galileo enthält ein kleines Aquarium, die Eier zum Züchten der Salzkrebse, Nährstoffe für die Krebse, zwei Messbecher, eine Pipette, einen Spatel und eine Anleitung. Hier wird beschrieben, wie man beim Züchten von Salzkrebsen vorgeht. Der Experimentierkasten ist ab acht Jahren geeignet. Es ist jedoch sinnvoll, wenn die Eltern vor allem zu Beginn der Nutzung dieses etwas anderen Kinderspielzeugs noch dabei sind, da Chemikalien enthalten sind. Dabei lernt das Kind dann den verantwortungsvollen Umgang und kann dann später auch alleine mit den Salzkrebsen umgehen.

Schenken Sie also einmal ein etwas anderes Kinderspielzeug und fördern Sie somit die Aktivität, die Neugier, das Wissen und den Forschergeist des Kindes.